Militarismus: Wozu ist er gut? Aufruf für Beiträge für das Zerbrochene Gewehr 109

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Foto: Alyson Hewett. https://www.flickr.com/photos/alysonh

Militarismus: Wozu ist er gut? 

Er ist zu absolut nichts gut, nur dafür, Menschen und Tiere zu töten, die Umwelt zu schädigen, Nationalismus und die Vorstellung eines “Feindes” zu fördern, die Zahl von Fällen sexueller Gewalt gegen Frauen zu erhöhen, Menschen aus sozial produktiver Industrie rauszuholen und in die Kriegsmaschinerie zu zwingen, Patriarchat und ein binäres Konzept von Gender zu stärken, manche Leute sehr reich zu machen, andere Institutionen – wie Polizei und Grenzpolizei – gewaltsamer werden zu lassen; Infrastruktur zu zerstören; die geistige Gesundheit jener zu zerstören, die das Töten trainieren, Menschen im Krieg aus ihren Heimen zu vertreiben ... Wir könnten diese Liste fortsetzen.

In der kommenden Ausgabe des Zerbrochenen Gewehrs möchten wir auf die Grundlagen zurückgehen, warum Pazifist*innen Krieg als ein Verbrechen gegen die Menschheit ansehen und warum sie für die Transformation der militarisierten Gesellschaften arbeiten. Wir werden Berichte über Militarismus und Krieg von heute haben und fragen, was es bedeutet, mit seinen Auswirkungen in einer Gemeinschaft zu leben. Aber wir wollen nicht nur über das Problem lesen! Wir möchten auch erfahren, wie der Widerstand aussieht, von dem wir wissen, dass er in diesen Kontexten existiert!

Falls Du einen Artikel beisteuern möchtest, schreibe uns an info@wri-irg.org. Wir suchen Artikel von 800-1200 Wörtern, gerne mit Fotos. Redaktionsschluss ist der 6. Dezember.

Vielen Dank!

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